Hominiden Schaedelteil Os Parietale

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Produktbeschreibung

Hier bieten wir Ihnen eine weitere Seltenheit zum Kauf an. Es handelt sich um ein menschliches Schaedelteil - ein tausende 
Jahre alter Kiesgrubenfund. Er stammt aus einer Kiesgrube nahe des San Flusses in Polen (Przemysl Region). Auch viele 
pleistozaene Funde von Tieren wie Mammut, Bison, Riesenhirsch, Nashorn etc. kommen von dieser Fundstelle.

Der Palaeanthropologe dem wir das Exponat vorlegten konnte uns dazu folgende interessante Informationen geben:

Bei dem Schaedelfragment handelt es sich um ein Rechtes Scheitelbein (Os Pareitale), es ist stark mineralisiert und nahezu 
vollstaendig intakt. Der Processus coronoideus ist vollstaendig erhalten und ohne Anzeichen von Obliteration. Der Processus 
sagittalus ist  ueberliefert und ohne Anzeichen von Obliteration. Ein kurzer Abschnitt des Processus occipitalis ebenfalls 
erhalten und ohne Obliteration. Die Oberflaeche ist glatt und sehr dunkel, ohne Erosionen oder Veraenderungen. Die innere 
Lamina ist glatt und unauffaellig, es gibt deutlich sichtbare Hirnarterienimpressionen. die aeussere Lamina ist glatt und 
unauffaellig. Das Geschlecht ist ohne Genanalyse nicht bestimmbar. Das Alter ist eindeutig juvenil bis hoechstens fruehadult.

Der Knochen wurde in einer Tiefe von etwa 15 Metern gefunden. Das Exponat ist ungebrochen, 
es misst ca. 13 x 12,5 x 4,5 cm. Es befindet sich im originalen Fundzustand ohne jegliche Manipulationen.
Das Fundstueck ist verhaeltnismaessig schwer und stark mineralisiert. Die Erhaltung ist bemerkenswert gut, man erkennt bspw. 
deutlich die Gefaessimpressionen an der Schaedelinnenseite.
Solche Knochen werden nur sehr selten gefunden. Die Foerdermethode vor Ort hat sich geaendert. Frueher wurde in der Kiesbaggerei
mit einer Baggerschaufel in den See eingetaucht und Sand, Kies und Fossilien zutage gefoerdert. Heute geht das mit einem Saugrohr
und  vollautomatisch. Dabei werden viele Fossilien beschaedigt. Die Arbeiter steuern das alles nur noch elektronisch - sie sind auch
nicht mehr am Ort des Geschehens und sehen die Laufbaender nur aus der Ferne. Und wenn dann mal ein groesseres Stueck
wie bspw. ein Riesenhirschgeweih auf dem Band zu erkennen ist haben die Arbeiter ein Verbot den Prozess anzuhalten.
Alles geht direkt in den Schredder und wird dann zum Verkauf sortiert. Leider gehen so wunderbare Funde Tag für Tag
unwiederbinglich verloren.
Wir weisen ausdruecklich darauf hin, dass es sich um ein viele tausend Jahre altes Fundstueck
handelt und NICHT um einen rezenten Knochen. Das genaue Alter koennte mittels einer C-14 
Datierung ermittelt werden. Die Datierung waere problemlos moeglich weil der Knochen sich noch im originalen 
Fundzustand befindet und in keinster Weise mit Chemikalien behandelt wurde. 

Seltenheit!

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