Feder Messel

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Produktbeschreibung

Diese fossile Vogelfeder stammt aus den eozaenen Ablagerungen der weltberuehmten Grube Messel.

Messel-Fossilien sind sehr begehrte Sammelobjekte. Die Fundstelle ist seit vielen Jahren nicht mehr zugaenglich.
Dieses Stück stammt aus einer alten Sammlung, es wurde in den 1970er Jahren gefunden.

Wie bei Messelfossilien ueblich wurde dieses Exponat mit der sogennaten Kunstharz-Transfer- Methode praepariert. Nur auf diese Weise lassen sich solche Fossilien dauerhaft konservieren.

Die Grube Messel ist UNESCO Weltkulturerbe und neue Funde kommen seit Jahrzehnten nicht mehr auf den Markt.

Die Feder ist toll erhalten und zeigt viele Details. Er misst etwa 3 cm. Die ungebrochene Platte misst etwa 5 x 3,5 cm.

Versteinerte Federn sind sehr selten zu finden - sie koennen nur duech aeusserst vorstichtige Praeparation erhalten werden.

Ehrliches Exponat ohne jegliche Manipulationen.

Wir haben nur dieses eine Stueck - verpassen Sie nicht diese Gelegenheit.

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In der Grube Messel gehoeren Federn zu den spektakulaersten Funden da sie Einblicke in die Farbenpracht der Urzeit zu ermoeglichen. Hier sind die wichtigsten Fakten:
1. Sensationelle Farbrekonstruktion
Fossilien aus Messel haben die Paläontologie revolutioniert, weil Forscher erstmals die Originalfarben von Urzeitvoegeln wissenschaftlich nachweisen konnten. 
  • Melanosomen: In den Federn sind mikroskopisch kleine Pigmentkoerperchen (Melanosomen) erhalten geblieben.
  • Strukturfarben: Durch die Anordnung dieser Melanosomen konnte man nachweisen, dass viele Vögel vor 48 Millionen Jahren irisierend (schillernd) waren, ähnlich wie heutige Stare oder Kolibris. Ein berühmtes Beispiel ist ein Urzeitvogel, dessen Gefieder in einem metallischen Blau glaenzte. 
2. Aussergewoehnliche Erhaltung
Dank der sauerstofffreien Bedingungen am Grund des damaligen Messel-Sees blieb nicht nur das Skelett, sondern oft das gesamte Gefiederschatten erhalten. 
  • Details: Man kann oft einzelne Federaeste und -strahlen unter dem Mikroskop erkennen.
  • Buerzeldruese: In einem Vogelfossil wurden sogar fossile Fette aus der Buerzeldruese gefunden, mit denen der Vogel sein Gefieder pflegte – ein seltener organischer Weichteilfund. 
3. Vielfalt der Arten
Die Grube Messel gilt als der weltweit wichtigste Fundort für Voegel aus dem Eozaen. Man fand dort: 
  • Kleine Voegel mit Greifvogelschnaebeln.
  • Verwandte von heutigen Seglern und Kolibris.
  • Umfangreiche Belege für die fruehe Evolution moderner Vogelgruppen.
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